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16. MIT Landesdelegiertenversammlung

Lüdenscheid - Die 16. Landesdelegiertenversammlung der MIT NRW findet am 31. August 2013 im Lüdenscheider Kulturhaus statt.

Die MIT Lüdenscheid und die MIT im Märkischen Kreis freuen sich sehr auf die Delegierten und Besucher aus ganz NRW!

"Es ist uns eine große Ehre, dass die diesjährige Landesdelegiertenversammlung in Südwestfalen, einer der am meisten durch den Mittelstand geprägten Regionen Deutschlands stattfindet" so sind sich Ralf Schwarzkopf, Vorsitzender der MIT im Märkischen Kreis, und Jens Braeuker, Vorsitzender der MIT Lüdenscheid, einig.

By derivative work: Pro2 (talk) Lüdenscheid-Kulturhaus-01.jpg: SilvercorkSilvercork at de.wikipedia (Lüdenscheid-Kulturhaus-01.jpg) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], from Wikimedia Commons

MIT fordert Ausbildung in Lüdenscheid

MIT fordert Ausbildung in Lüdenscheid

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in Lüdenscheid wurde durch ihre
Mitglieder auf den neuen Ausbildungsberuf „Stanz- und Umformmechaniker“ aufmerksam und
hat am vergangenen Montag zu einem Informationsgespräch geladen. Intention des Treffens war
vor allem, dass sowohl die Ausbildung in der Berufsschule als auch die weitergehende praktische
Qualifizierung für den Bezirk in Lüdenscheid stattfinden soll.

Peter Frese (Fachbereichsleiter Ausbildung, SIHK) stellte einleitend den neuen Beruf vor und konnte
die erfreuliche Nachricht verkünden, dass das Berufsbild des „Stanz- und Umformgebens“ am 13.
März vom Bundesinstitut für Berufsbildung verabschiedet wurde. Herr Lemmert (Schulleiter BKT)
erklärte, dass der Antrag für eine Bezirksklasse bereits in Arnsberg gestellt sei und nun auf Antwort
gewartet wird. Das BKT bietet die beste Voraussetzung für diese Beschulung, da bereits über 1.200
Auszubildende in reinen Fachklassen unterrichtet werden, ergänzte Oliver Lang, zuständig für die
Ausbildung der Metallberufe am BKT.

Dr. Frank Hoffmeister brachte dann als Vorsitzender des Aufsichtsrats des IFU (Institut für
Umformtechnik) dieses als Option für die praktische Ausbildung ins Gespräch. Von der möglichen
Erweiterung des Instituts würde die Aus- und Weiterbildung des neuen Berufes genauso wie die
Fachhochschule für den Studiengang Maschinenbau Fachrichtung Umformtechnik profitieren, so
Geschäftsführer Dipl.-Ing. Klaus-Peter Groß.

Neben den bereits genannten Personen stimmten auch der Geschäftsführer des
Arbeitgeberverbandes Metall und Elekto, Christian Lepping, der stellvertretende
Hauptgeschäftsführer der SIHK, Andreas Lux, sowie der Geschäftsführer der GWS, Jochen Schröder
zu, dass die schulische und ergänzende praktische Ausbildung des neuen Berufes des „Stanz- und
Umformmechaniker“ unbedingt in Lüdenscheid stattfinden soll und nicht in ein Oberzentrum
abwandern darf. Die MIT trägt die Forderung zur Bildung einer Bezirksschulklasse gerne bei der
Bezirksregierung in Arnsberg vor, so MIT Vorsitzender Jens Braeuker der den Abend moderierte.

Nun müssen noch die Unternehmen über den neuen Beruf informiert werden, denn Sie können ab
sofort auch Ausbildungsverträge für diesen 3-jährigen Ausbildungsberuf abschließen. Fragen hierzu
können an die bekannten Ansprechpartner oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerichtet werden.

Jens Braeuker
Vorsitzender der MIT Lüdenscheid
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Pressemitteilung der MIT Lüdenscheid: Chance Masterplan 2030

 

Chance Masterplan 2030

Nachdem sich die Verwaltung einige Jahre gegen einen Masterplan für Lüdenscheid gewehrt hat, wurde durch den jüngsten Vorstoß der CDU das für Lüdenscheid so wichtige Thema nun endlich auch von den Parteien der Ampel aufgegriffen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in  Lüdenscheid hofft nun auf eine konsequente Umsetzung einer zukunftsweisenden Planung für unsere Stadt. Es gilt vor allem zu vermeiden, dass weitere Unternehmen, wie in jüngster Zeit das Unternehmen Markes, Lüdenscheid verlassen. Gerne sind wir als MIT Lüdenscheid bereit, bei Planung, Moderation und einigen Themenbereichen aktiv mitzuarbeiten.

Aber was ist ein Masterplan und warum ist er für die Zukunft einer Stadt so wichtig?

Mit Hilfe des Masterplans können langfristige Entwicklungsziele für unsere Stadt definiert werden. Darüber hinaus sollen die Potenziale Lüdenscheids herausgearbeitet und gestärkt, aber auch Visionen entwickelt werden. Dabei geht es nicht um illusionäre Stadterweiterungen oder unrealistische Stadtumbauten sondern vielmehr um die Marschrichtung für die Planungen im Bestand für die nächsten 20 Jahre.

Als Ideengeber und Regiebuch kann der Masterplan Lüdenscheid zu einer zielgerichteten und gestalterisch ausgewogenen Entwicklung beitragen. Er soll aufzeigen, wie wichtige öffentliche Räume aussehen sollen und welche Nutzen an welchen Orten richtig sind. Dabei soll der Plan auch Antworten auf die zu erwartende demografische, wirtschaftliche, soziale, klimatische und verkehrstechnische Entwicklung beinhalten.

An der Erstellung des Plans sollten Politik, Verwaltung, Bürgerschaft und Wirtschaft über einen moderierten, transparenten Prozess beteiligt sein. Eine wichtige Grundlage und zukünftige Bestandteile des Masterplans sollten die Teilpläne der Verwaltung wie Zielkonzept Innenstadt, Demografiekonzept, Einzelhandelskonzept, die Integrierte Lichtleitplanung, Handlungskonzept Altstadt und Wohnen sowie die Rahmenplanungen für Brügge und Dickenberg/Rathmecke sein, sofern auch wirklich vorhanden und für die weiteren Beratungen zu gebrauchen.

Darüber hinaus müssen aber auch Bereiche wie Familie, Jugend, Bildung, Wirtschaft, Kultur, Sport, Freizeit, Umwelt, etc. integriert werden. Eine mögliche Strukturierung des Masterplans Lüdenscheid 2030 haben wir als Entwurf beigefügt. Diese dient nur der Veranschaulichung, alle Handlungsfelder und Maßnahmen sind Beispiele und erheben keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

Handlungsfelder

 

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