25. August 2010 ACHTUNG: Geänderter Treffpunkt!!! Gemeinsames Frühstück der MIT
Liebe MITstreiter(innen) und Sympathisanten,Lokalpolitik- und/oder Wirtschaftsinteressierte,
Frühaufsteher und Neugierige,
hiermit erfolgt unsere obligatorische Erinnerung ans MIT Frühstück zum lockeren Plausch über Lünscher Themen der vergangenen Wochen, mit gutem Frühstück und lecker Kaffeee am
1. September um 08:00 Uhr.
ACHTUNG! Wir mussten unseren gewohnten Treffpunkt wechseln und treffen uns nun in "Bucci's Bistrorante", Freiherr-vom-Stein-Straße 9 im Kulturhaus.
Felice Bucci öffnet extra für uns früher und bereitet uns ein Frühstücksbuffet inkl. Kaffee für 5,-€ je Besucher.
Freundliche Grüße
Jens Braeuker
Vorsitzender MIT Südlicher Märkischer Kreis
19. Juli 2010 Arbeitgeber schätzen Kopfnoten
MIT Südlicher Märkischer Kreis: Schwache Schüler von der Abschaffung der Kopfnoten betroffen. Die neue Minderheitsregierung in NRW von SPD und Grünen will die Kopfnoten zum Sozialverhalten der Schüler auf dem Zeugnis ab 2011 wieder abschaffen. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) Südlicher Märkischer Kreis spricht sich entschieden dagegen aus.Kleine und mittelständische Unternehmen haben bei der Auswahl von Auszubildenden neben den Zeugnisnoten nur beschränkte Möglichkeiten die Bewerber auf ihr Sozial- und Arbeitsverhalten zu prüfen. Diese „weichen” Faktoren Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit/Sorgfalt und Sozialverhalten sind aber ein entscheidender Baustein in der Bewertung von Bewerbern.
„Gerade Schüler mit schlechten Zeugnisnoten können hier punkten”, weiß Jens Braeuker als Vorsitzender der MIT Südlicher Märkischer Kreis. „Eine schwache Note in Deutsch oder Mathe kann während der Ausbildung durchaus aufgearbeitet werden. Wenn jedoch Einsatz und Einstellung zum Beruf nicht stimmen, gibt es während der Ausbildung Probleme.” Schwächere Schüler mit Einsatzbereitschaft sind von der Abschaffung der Kopfnoten daher besonders getroffen.
Die Kopfnoten, die von den Schulen als Einschätzung der Schüler über einen langen Zeitraum ermittelt werden, sind ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl von Auszubildenden geworden. Den Lehrern mehr Zeit zu verschaffen sieht die MIT Südlicher Märkischer Kreis als Vorwand der rot-grünen Minderheitsregierung an. Vielmehr sollen erfolgreiche Projekte der CDU Schulpolitik um jeden Preis rückgängig gemacht werden. „Ob dies auf den Rücken der Schwächeren passieren darf, sollte sich die neue Regierung in Düsseldorf genau überlegen”, ergänzt Jens Braeuker, der als Unternehmer selber ausbildet und eng mit den Berufsschulen und anderen Ausbildungsbetrieben zusammenarbeitet.
18. Juli 2010 “Leistung lohnt sich” - Aktion “Sprungbrett”
Im Rahmen einer Feierstunde wurden am gestrigen Tag die vier besten Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 der Albert-Schweitzer- Hauptschule, der Freien Christlichen Hauptschule und der Ganztagshauptschule Stadtpark mit dem „Sprungbrett” geehrt. Erstmals beteiligte sich an dem Wettbewerb auch die Adolf-Reichwein-Gesamtschule.„Sprungbrett” ist eine Auszeichnung, die der Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie Lüdenscheid (AGV) und die MIT (Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Lüdenscheid) gemeinsam im Jahr 2009 ins Leben gerufen haben.
„Sprungbrett” soll die Schülerinnen und Schüler motivieren, das Bildungsangebot ihrer Schule anzunehmen, ehrgeizig und fleißig an ihrer Bildung/Ausbildung zu arbeiten, um im späteren Berufsleben ihre Frau/ihren Mann zu stehen.
Mit der Ehrung gerade der besten Hauptschüler wollen beide Verbände die große und wichtige Bedeutung der Hauptschule in unserem Bildungssystem herausstellen.
Da das „Sprungbrett” auch am Ende des nächsten Schuljahres an die besten Schülerinnen und Schüler vergeben werden soll, nahmen neben den 8. Jahrgängen auch die Jahrgänge 7 der jeweiligen Schulen an der Preisübergabe teil.
Der Preise für die Schüler bestehen jeweils aus einem hochwertigen Laptop und einem Praktikum nach Wahl in einem Unternehmen des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie Lüdenscheid e.V.
Die Preisträger: Robin Lang von der Freien Christlichen Hauptschule wurde durch Rüdiger Wilde (MIT) und AGV-Geschäftsführer Karl-Friedrich Waffel mit einem Laptop und einer Urkunde ausgezeichnet.
An der Hauptschule Stadtpark waren Rüdiger König (MIT) und Detlef Seidel (AGV) die Glücksboten für Robin Vasbender.
Özlem Aydin von der Adolf-Reichwein-Gesamtschule bekam Urkunde und Laptop von der CDU Frau Sabine Rigas-Gülde und Kristina Gahle (AGV) feierlich überreicht.
MIT-Vorsitzender Jens Braeuker überreichte gestern an der Albert Schweitzer-Hauptschule die Auszeichnung an Saskia Kristall. „Gebt Gas, strengt Euch an. Vielleicht steht Ihr dann auch mal vorne auf der Bühne”, so Braeuker. „Wir haben immer weniger junge Leute in der Region, wir brauchen Euch als gute Auszubildende.”
Alle vier haben zudem die feste Zusage für ein Praktikum nach Wahl in einem der AGV-Mitgliedsbetrieben.
30. Juni 2010 Runder Tisch zum Thema Gewerbepark Rosmart am 8.06.2010
Am 8. Juni 2010 hatte die MIT Südlicher Märkischer Kreis einen Runden Tisch zum Thema Gewerbepark Rosmart veranstaltet. Eingeladen waren Geschäftsführer und Aufsichtsräte der Rosmart Gewerbepark GmbH sowie die Fraktionsvorsitzenden der beteiligten Städte.Neben den Vorträgen von zwei externen Beratern zeigte Rüdiger Wilde einige Schwachpunkte des bisherigen Internetauftritts des Gewerbeparks auf. Unter Moderation des Vorsitzenden der MIT Südlicher Märkischer Kreis Jens Braeuker diskutierten die 25 teilnehmenden Gäste ausgiebig und zum Teil sehr kontrovers zur Zielrichtung der Vermarktung.
Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass die Vermarktung in der Vergangenheit nicht immer optimal war, hinzu kam ein sehr schwieriges Umfeld durch die Weltwirtschaftskrise. Die Kritikpunkte der MIT wurden von den anwesenden Geschäftsführern aufgegriffen und sollen nach Beratung zum Teil auch umgesetzt werden.
30. Juni 2010 Einladung zum „Wirtschaftsfrühstück“ der MIT Iserlohn Gast: Uwe Ziemann, Betriebsleiter der Iserlohner Stadtbetriebe (ISB)
Thema: Angestrebte Kooperation der Stadtbetriebe Hemer und Iserlohn im Rahmen imterkommunaler ZusammenarbeitSehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mittelstandsfreunde,
sehr herzlich möchte ich Sie zu einem weiteren Wirtschaftsfrühstück der CDU-Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung Iserlohn einladen. In lockerer Frühstücksatmosphäre wollen wir uns (wirtschafts-)politischen Themen widmen und einen allgemeinen Gedankenaustausch pflegen.
Diesmaliger Gast unseres Wirtschaftsfrüstücks ist Uwe Ziemann, Betriebsleiter der Iserlohner Stadtbetriebe. Herr Ziemann wird einen aktuellen Sachstand zu den zur Zeit laufenden Verhandlungen zur Kooperation zwischen den Stadtbetrieben von Hemer und Iserlohn geben und die Möglichkeiten dieser interkommunalen Zusammenarbeit aufzeigen.
Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 13. Juli 2010, um 08.30 Uhr im Cafe „Brasserie Täglich“, Von-Scheibler-Str. 7.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Teckhaus
Vorsitzender MIT-Iserlohn
09. Juni 2010 Anschreiben an die Mitglieder der MIT im Märkischen Kreis
Sehr geehrte Damen und Herren,liebe MITstreiter,
„Deutschland steht am Scheideweg. Eine stetig wachsende Arbeitslosigkeit, große wirtschaftliche Probleme, zunehmend instabile soziale Sicherungssysteme und hochverschuldete öffentliche Haushalte verlangen den Willen zum Aufbruch in zweite Gründerjahre unserer Republik.“ Dieser Satz stammt aus dem Jahre 2003 und stand in den „Leipziger Beschlüssen“ der CDU. Eine Forderung, die an Dringlichkeit gewonnen hat, doch leider sind wir von einer schlüssigen Antwort,, einer sinnvollen Umsetzung in politisches Handeln meilenweit entfernt.
Als sich die CDU damals zu mehr Wachstum, einer grundlegenden Reform der sozialen Sicherungssysteme, einem fairen Steuersystem und Einschränkungen in der Arbeitslosenversicherung entschloss, stand man unter dem Schock, dass die SPD unter Gerhard Schröder genau das getan hat, was eigentlich CDU Politik hätte sein müssen: mit Einführung der Hartz Gesetze wurde das Versorgungssystem zu einem System des „Forderns und Förderns“ umgestaltet. Damals wollte man dieser Leistung nicht nachstehen und formulierte Mutiges. Nach der großen Koalition, der Selbstzerfleischung der SPD, der größten Krise seit dem I. Weltkrieg ist von diesem Mut nichts, rein gar nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Die CDU hat keinen Wirtschaftsexperten mehr vorzuweisen, der Start der bürgerlichen Koalition geriet zur Farce und CSU und FDP richten sich selbst öffentlich hin.
Die wissenschaftliche Führung unserer Kanzlerin fand in Herrn Steinmeier einen klugen Verwalter, die Bilanz dieser Partnerschaft lässt sich durchaus sehen. Heute scheint der politische Diskurs von aufgeblasenen Schwätzern beherrscht, die hinter der medienerprobten Fassade keine Inhalte zu bieten haben. Ein gutes Beispiel: Das mühsam konstruierte Bild des Arbeiterführers Rüttgers hat genau einen kleinen Skandal überdauert. Es reichte der Vorwurf der Käuflichkeit, um das Denkmal vom Sockel zu stoßen. Übrig blieb das Bild eines Politikers, der leider wie viele andere Volksvertreter, keinen Tiefgang, keine Überzeugung und keine wirtschaftliche Expertise zu haben scheint. Die von Rüttgers erzwungene Aufweichung der Bezugsdauer der Arbeitslosenversicherung hat nicht geholfen – weder den Leistungssystemen, noch den Wahlergebnissen. Kein Wunder, dass unsere Wähler zu Hause geblieben sind.
Für uns in der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung kann es daher nur eine Lösung geben: Wir werden umso mehr dafür kämpfen, dass unsere Partei wieder für klare konservative Werte und wirtschaftliche Vernunft eintritt. Unser Märkische Kreis hat sehr unter der Wirtschaftskrise gelitten. Wir brauchen ein günstiges Investitionsklima, gut ausgebildete junge Menschen, eine funktionierende Infrastruktur und nachhaltiges Wachstum. Das werden wir nur dann erhalten und aufbauen, wenn wir die staatlichen Kosten drastisch reduzieren. Hört endlich auf mit den unsinnigen Fördergeldern, die in abstruse öffentliche Projekte versenkt werden. Hört auf mit dem Steuerwahnsinn (Erbschaftssteuer, Mehrwertsteuer, Soli etc.), reduziert die Anzahl der Behörden und Beamten. Spätestens wenn die Schuldenbremse der Länder greift, werden wir die Leipziger Beschlüsse wieder ausgraben und werden uns fragen lassen müssen, warum wir mehr als 7 wichtige Jahre vertan haben.
Am 12. Juni wird auf dem Kreisparteitag ein neuer Vorsitzender für die CDU gewählt. Bernd Schulte wird aufgrund seines Mandatverlustes nicht mehr antreten. Wir verlieren mit ihm einen Vorsitzenden, der sich mit viel Sachkenntnis und Beharrlichkeit für unsere Infrastruktur, für unsere Wirtschaft und für Lösungen im Zuge des demografischen Wandels eingesetzt hat. Einer seiner größten Erfolge war sicherlich die Etablierung der Fachhochschule in Lüdenscheid. Seine Niederlage bei der Landtagswahl ist ein herber Verlust für Lüdenscheid, für die Ortsunion und nun auch für den Kreisverband.
Der neue Vorstand wird eine große Aufgabe übernehmen. Der Märkische Kreis hat kein natürliches Zentrum, die Partei ist ausgesprochen heterogen. Die MIT fordert ein klares wirtschaftspolitisches Profil, eine Modernisierung der Darstellung unserer Partei und eine intensive, kreisweite politische Diskussion, die auch die Städte und Gemeinden näher zusammenbringt.
Unsere aktuellen Veranstaltungshinweise entnehmen Sie bitte unserer Internetseite unter www.mit-mark.de.
Ihr
Ralf Schwarzkopf
Kreisvorsitzender
01. Juni 2010 Vorstandsmitglied der MIT Mark in MIT-Kommission "Steuern und Haushalt" berufen
René Pickard, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Lüdenscheid und Vorstandsmitglied der MIT Mark, ist in die Kommission "Steuern und Haushalt" der Bundes-MIT berufen worden. "Die Kommissionen der Bundes-MIT sind dafür zuständig, den Gremien der Vereinigung, wie z.B. Vorstand und Bundesversammlung, Vorschläge für Beschlüsse und Arbeitspapiere zu erstellen." erklärt René Pickard. "Ich freue mich sehr über die Berufung in diese Kommission, denn die Steuer- und Haushaltspolitik wird in den nächsten Jahren wesentlich darüber entscheiden, wie es mit dem Mittelstand in Deutschland weitergeht".Pickard will sich über die MIT dafür engagieren, dass die Steuergesetze in Deutschland reformiert werden. "Seit Herr Prof. Dr. Kirchhoff 2005 sein Kurz-Gastspiel auf der politischen Bühne beendet hat und Friedrich Merz die aktive Politik verlassen hat, gibt es in der CDU Stillstand in dieser so wichtigen Frage" sagt Pickard. "Und Mehrwertsteuererhöhungen allein sind nicht das Allheilmittel für eine marode Haushaltspolitik". Der Rechtsanwalt und Steuerberater will sich jedenfalls in der Kommission mit seinen Erfahrungen aus der Praxis einbringen. "Selbstverständlich stehe ich auch allen mittelständischen Unternehmen als 'Sprachrohr' für Steuer- und Haushaltspolitik zur Bundes-MIT zur Verfügung."
08. April 2010 Millionengrab Gewerbegebiet Rosmart
Es ist Zeit zu handeln! Das interkommunale Gewerbegebiet Rosmart hängt am Tropf von Werdohl, Altena und Lüdenscheid. Bis zu 1,2 Millionen Euro könnte die Städte der bislang dünn besiedelte Gewerbepark in diesem Jahr kosten.Bisher konnten die Kosten für Investitionen und Zinsen noch aufgefangen werden. In diesem Jahr jedoch werden erstmals die Städte zur Kasse gebeten, um die Fläche weiter im Wettbewerb zu halten.
20. März 2010 Pressemitteilung - MIT fordert gezielte Vermarktung von Gewerbegrundstücken
Das Lüdenscheider Haushaltsdefizit beträgt mittlerweile über 59 Millionen Euro. Darin enthalten ist die Zahlung von 432.000 Euro zum Ausgleich der Defizite der Märkischen Gewerbepark Rosmart GmbH. Diese Zahlung wird aufgrund einer Patronatserklärung der Stadt fällig. Neben Lüdenscheid zahlen auch die Städte Altena (516.000€) und Werdohl (250.000€) zu. Der Gewerbepark war als zusätzliche Einnahmequelle gedacht, nun entwickelt er sich zu einem Fass ohne Boden. Weitere millionenschwere Zuzahlungen werden folgen.Die Vermarktung von Gewerbegrundstücken ist in Zeiten einer Weltwirtschaftskrise nicht einfach. Jedoch erscheinen der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) die Vermarktungsversuche nicht zielorientiert. Als Hauptinformationsquelle zu dem Gewerbegebiet für mögliche Interessenten dient der Internetauftritt, und dieser ist inhaltlich veraltet und uninformativ. So heißt es zum Beispiel „Die ersten Grundstücke werden Mitte 2006 mit einer Baustraße erschlossen sein“, dabei ist Erschließung nahezu abgeschlossen. An anderer Stelle wird von „interessanten Biotopen“ gesprochen. Ein Hinweis, der garantiert jeden Investor für ein Gewerbegrundstück abschreckt.
Die MIT Südlicher Märkischer Kreis hat in einer intensiven Analyse die Webseiten untersucht und etliche Schwachstellen aufgezeigt. Diese Informationen wurden den drei Geschäftsführern der Gewerbepark GmbH bereits zugängig gemacht.
Neben den unzureichenden Informationen über das Gewerbegebiet sieht die MIT auch das verständliche mangelnde Interesse der beteiligten Städte als großes Problem. Wenn ein Betrieb aus der Stadt in das interkommunale Gewerbegebiet expandiert, gehen auch dessen Gewerbeeinnahmen in den gemeinsamen Topf. Somit ist jeder Umzug ein Verlust für die jeweilige Stadt. Unter diesen Gesichtspunkten muss schnellstens eine überregionale und professionelle Vermarktung her.
Diese Vermarktung muss bei einem Provisionsmodell noch nicht mal Geld kosten. Sie spart letztendlich allen Beteiligten Kosten und bringt zusätzliche Gewerbeeinnahmen und Arbeitsplätze. In diesem Zug könnte zugleich der Versuch unternommen werden, die Flächen des Gewerbegebiets Wibschla zu vermarkten. Auch hier sieht die MIT Südlicher Märkischer Kreis den Bedarf zum Handeln und fordert:
1. Eine aussagefähige Bewerbung der Gewerbegebiete und der Flächen.
(Überarbeitung Internetauftritt, Strukturdaten veröffentlichen, ggf. Mehrsprachigkeit)
2. Eine sofortige Überarbeitung des momentanen Vermarktungskonzeptes.
3. Prüfung der Schaffung eines Fondmodells unter Einbeziehung einer nachhaltigen Stadtentwicklung. (Brachflächenfond, Stadtentwicklungsfond, Tauschflächen)
Die MIT Südlicher Märkischer Kreis wird zu diesem Thema im Mai eine Informationsveranstaltung ausrichten und das Ergebnis der Webseitenanalyse vorstellen.
Jens Braeuker
Vorsitzender der MIT Südlicher Märkischer Kreis
24. Februar 2010 NRW-Report der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW
Unter der Adresse http://www.mit-nrw.de/dateien/nrw-report_2010-2-1_1266590625.pdf kann der aktuelle NRW-Report heruntergeladen werden.22. Januar 2010 Jens Braeuker neuer MIT-Vorsitzender im Regionalverband Süd der MIT im Märkischen Kreis
Am 20. Januar wurde Jens Braeuker auf der Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Süd der Mittelstandsvereinigung im Märkischen Kreis einstimmig zu deren neuen Vorsitzenden gewählt. Ralf Schwarzkopf erklärte nach vielen Jahren erfolgreicher Arbeit als Vorsitzender des Regionalverbandes Süd der MITseinen Rücktritt, um sich ganz auf die Aufgabe als Vorsitzender des CDU Ortsverbandes zu konzentrieren.Jens Braeuker erklärte, dass er als Vorsitzender des Regionalverbandes Süd der MIT neben der Durchführung einiger geplanten Veranstaltungen und Workshops auch brisante politische Themen anpacken werde. "Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU ist der stärkste und einflussreichste politische Verband im Bereich des Mittelstandes, dies wollen wir behaupten und ausbauen."
Ausführlicher Bericht folgt.
01. Dezember 2009 Weihnachtsfeier der MIT Regionalverband Süd in Lüdenscheid
Liebe MITstreiter(innen),wir bitten für unsere beliebte Jahresendveranstaltung - sauerländisch auch: Weihnachtsfeier - Samstag, den 12.12.2009 um 19:00 Uhr vorzumerken !
Getreu unserem Motto: "Politik kann auch Spaß machen", wollen wir gemeinsam feiern und das Jahr in gemütlich-mediteranem Ambiente ausklingen lassen.
Wie im Vorjahr haben wir dazu im caveau ( neben Eichelhardt`s Weinkontor, www.caveau-weinbar.de ) einen schönen Abend organisieren lassen.
Pro Person ist eine Kostenbeteiligung von EUR 30,- (Speisen und Aperitif) zu entrichten.
Eure verbindliche Zusage erwartet auf diesem Wege Ralf Schwarzkopf:kreitz@hotset.de.
Alle Freunde unserer MITstreiter sind ausdrücklich auch eingeladen !
gez. René Pickard (Pressesprecher der MIT im Märkischen Kreis)







